Der Heimat- und Museumsverein Weißenhorn ist nun auch bei Facebook - schauen Sie doch mal vorbei!

 

StadtBürgerVerantwortung

 

Am Mittwoch, 18.Juli findet von 18 Uhr bis ca.20 Uhr ein Stadtgang durch die Altstadt von Weißenhorn unter der Überschrift „StadtBürgerVerantwortung“ statt. Treffpunkt ist das Heimatmuseum am Oberen Tor, An der Mauer 2.

 

Die Demokratie ist eine Erfindung der Stadt. Historisch waren und sind die Kommunen die Orte demokratischer Entwicklung. Hier wird gelernt, mit Unterschieden und auseinander strebenden Interessen umzugehen. Die Stadtgesellschaft war und ist deshalb ein Lernfeld der Demokratie. Mit einem Gang zu bedeutenden historischen Orten der Weißenhorner Stadtdemokratie soll diese Geschichte und auch Verpflichtung bewusst gemacht werden. Denn vielleicht ist die „lokale Demokratie“, sind die Kommunen, auch heute eine Art „Rettungsanker der Demokratie“. Der Stadtgang durch wird gemeinsam von der Katholischen Erwachsenenbildung im Landkreis Neu-Ulm und dem Heimat- und Museumsverein Weißenhorn und Umgebung 1908 e.V. durchgeführt. Geleitet wird der Stadtgang von Ulrich Hoffmann, KEB-Beiratsvorsitzender und Vorsitzender des Heimat- und Museumsvereins, sowie von Museumsleiter Dr.Matthias Kunze. Die Teilnahme ist kostenlos.

 

Biergartenbesuch der Museums-Aktiven

Am Donnerstag, 19. Juli um 18 Uhr (Achtung: geänderter Termin!) sind alle „Museums-Aktiven“ herzlich zu einem zwanglosen Biergarten-Besuch  im Pepito (Günzburger Straße) eingeladen.


Am 15.September findet unser Vereinsausflug nach Rottenburg am Neckar statt. In bewährter Weise wird der Ausflug von Herrn Erich Mennel organisiert, der dabei von unserer Geschäftsführerin, Frau Johanna Klasen unterstützt wird. Beachten Sie dazu bitte die Anzeige im Stadtanzeiger 23/2018.

 

Hexen, Herren, Heilige - Die geistige Welt des Prämonstratensers Sebastian Sailer (1714 – 1777)

Am 24.Juli um 19:30 Uhr wird das von Dr.Ulrich Scheinhammer-Schmid und Wolfgang Ott im Verlag des Museumsvereins herausgegebene Buch im Museum der Öffentlichkeit vorgestellt werden.

 

Vorstands - und Beiratssitzung

Mittwoch, 11. Juli 2018

Weißenhorner Heimatmuseum, An der Mauer 2

Beginn 19:00 Uhr

Anwesend: siehe Liste

 

Top 1: Kurzbericht des Vorsitzenden

 

Ulrich Hoffmann begrüßt die Versammlung.

 

Der Kuen-Kunstpreis wird vor der großen Kuen - Ausstellung im Januar 2019 vergeben. Siehe dazu Top 7 und 8

Das Buch zu Sebastian Sailer wird am 24. Juli vorgestellt. Es geht ein Dank an die Autoren und an Norbert Riggenmann für die graphische Gestaltung.

 

Am 19. Juli ist ein Biergartenbesuch gemeinsam mit den Aufsichten, Helfern und Helferinnen geplant. Der Vorsitzenden bittet, die Einladung weiterzuleiten.

 

Der Museumsnachmittag war ein großer Erfolg. Dank an alle für die Organisation und Durchführung. Künftig soll der Museumsnachmittag erst um 15 Uhr beginnen und um 18 Uhr enden. (Erich Mennel)

 

Top 2: Kurzbericht des Museumsleiters

 

Die Arbeiten im Depot und die Vorbereitungen für die Inventarisierung gehen gut voran und werden im September/Oktober fertiggestellt sein. Ein besonderer Dank geht an Helmut Schuler, Anita Konrad und Mini Einfalt für ihre ständige Bereitschaft mitzuhelfen.

 

Die Rahmenkonzeption zur Museumserweiterung war im Mai im Stadtrat vorgestellt worden. Die Pläne liegen im Museum zur Einsicht bereit. Sehr erfreulich, dass die Konzeption im Stadtrat einstimmig genehmigt wurde. Spätestens im Oktober wird die Kostenerstellung dem Stadtrat vorgelegt.

 

Am 21. September findet eine Sitzung wegen der möglichen Förderkulisse statt.

Zwecks der Erweiterung stehen Bauvoruntersuchungen und Bestandsaufnahmen an. Claudia Graf- Rembold informiert über die Untersuchungen. Ab dem 16. Juli ist das Museum geschlossen und wird teilweise eingerüstet. Der Öffentlichkeit werde somit auch nach außen hin sichtbar, dass es mit der Museumserweiterung nun vorangeht. Bis August sollen die Arbeiten beendet sein. Claudia Graf-Rembold bekundet gute Kontakte zur Regierung. Es seien neue Bestimmungen herausgekommen, die auch Vorteile für die Erweiterung versprechen.. Sie werde „hartnäckig dranbleiben“. Der Vorsitzende bedankt sich sehr für ihren Einsatz.

 

Am 26. Oktober ist um 19:00 Uhr die Ausstellungseröffnung des Schülerprojektes zur Geschichte und Technik von Radio und Rundfunk. Der korrekte Titel wird noch vorgestellt.

 

Die inhaltliche Museumskonzeption muss regulär ausgeschrieben werden. Birgit Kadatz von BK Konzepte hat zwar Interesse signalisiert, aber es sollen noch zwei weitere Vorschläge eingeholt werden. Im Frühjahr 2019 wird ein Ergebnis erwartet.

 

Eine Weihnachtsausstellung wird es dieses Jahr nicht geben, so Dr. Kunze. Die Planungen zur Museumserweiterung und die Vorbereitungen zum Jubiläumsjahr nehmen zu viel Zeit in Anspruch.

 

 

Top 3: Kurzbericht Frau Klasen

 

Der Heimat-und Museumsverein muss keinen eigenen Datenschutz-Verordneten benennen. Jedem Mitglied muss aber bis Jahresende die neu ausgearbeitete Datenschutzerklärung vorliegen. Auch müssen die Aufnahmeformulare überarbeitet werden. Rechtsanwalt Weiss weist darauf hin, im Internet vorab die Datenschutzerklärung zu veröffentlichen.

 

Top 4: Kurzbericht Herr Schuler

 

Seit Jahresbeginn haben 1342 Personen das Museum besucht. Darüber hinaus haben noch zahlreiche Besucher die Depots besichtigt. (Führungen Dr. Kunze)

 

Weihnachtsausstellung insgesamt 764 Besucher

Kunstpreis 714 Besucher

zwischen den Ausstellungen 154 Besucher

Museumsnachmittag 150 Besucher davon etwa 30 Kinder

 

Acht Aufsichten machen derzeit Dienst. Für das Jubiläumsjahr werden wegen der erweiterten Öffnungszeiten noch zusätzliche Mitarbeiter gesucht.

 

Top 5: Kurzbericht Museumspädagogik

 

Wegen ihrer Zusatzaufgabe im Bauamt können derzeit weniger Kurse angeboten werden, sagt Claudia Graf-Rembold. Die Kurse sind aber alle doppelt belegt und vollständig ausgebucht. Es ist sehr erfreulich, dass weitere Kontakte zu Lehrern und Schulen geknüpft werden konnten.

 

Nicht nur die Kinderpädagogik, sondern auch die Erwachsenenbildung gehört zur Aufgabe unseres Museums. Beides werde bei der Neukonzeption berücksichtigt, so der Vorsitzende Ulrich Hoffmann. Er verweist auf die Veranstaltung „Stadtbürgerverantwortung“ und die Radtour mit Paul Silberbauer.

 

Top 6: Kurzbericht Abteilung „KuKuLiMu“

 

Ute Sagawa berichtet von der gelungenen Musikveranstaltung während der Kulturnacht und macht Verbesserungsvorschläge.(Stühle statt Bänke aufstellen)

Am 12. Januar 2019 ist das Neujahrskonzert in gleicher Besetzung wie dieses Jahr.

 

Könnte die Rundfunkausstellung musikalisch begleitet werden, fragt Dr. Kunze. (NKG?)

Das Programm sollte bis September stehen, damit der Flyer gedruckt werden kann.

 

Ulrich Hoffmann bedankt sich bei Ute Sagawa und lobt das reichhaltige Programm. Die Zuschüsse durch den Verein waren in diesem Jahr „recht hoch“. Man versuche, künftig mehr Förderer zu gewinnen. Das Angebot soll in jedem Fall erhalten bleiben und man werde nicht darauf verzichten.

 

Top 7: Vorbereitungen zum Kuen - Jahr und Vorausschau auf Romfahrt 2019

 

Ende November erscheint der Tourenführer.

 

Die Leihgaben - Verträge werden derzeit ausgearbeitet. Dr. Kunze bittet Johannes Amann um seine Mithilfe.

 

Gelder aus dem Kulturfond sind zugesichert (45.000 Euro) und weitere Anträge - u.a. Bezirk Schwaben - sind gestellt.

 

Für den Flyer zu den Ausstellungen in Weißenhorn und Roggenburg können noch Ideen aufgenommen werden. Er soll im Januar 2019 ausgegeben werden.

 

Unter der Mithilfe von Ulrich Hoffmann, Pater Roman und Dr. Kunze findet am 26. Januar 2019 ein Fortbildungstag für die Frauen und Männer statt, die durch Kuen-Kirchen im Landkreis und auch durch die Kuen-Ausstellungen führen können, statt. Die Katholische Erwachsenenbildung (KEB) übernimmt die Kirchenführungen im Landkreis während des Jubiläumsjahres. Burkhard Günther und Johannes Amann werden gebeten, ebenfalls Führungen anzubieten.

 

Das Buch zu Kuen wird 2019 nicht fertig, avisiert ist aber das Todesjahr Kuens 2021. Deswegen wird eine Broschüre mit den wichtigsten Eckdaten zu Kuen erscheinen. Der Verlag Konrad soll noch einmal ein Angebot abgeben, ansonsten wird die Broschüre im Eigenverlag erscheinen.

 

Am 3.Juli fand eine Besprechung für Interessenten der Romfahrt statt. Es sind noch sieben Plätze frei. Die Gesamtkosten für Flug, Hotel mit Halbpension belaufen sich auf circa 800 Euro. Die Flüge sollen noch in diesem Herbst von jedem Mitreisenden über das Reisebüro Palige gebucht werden. Die An - und Abreise zum Flughafen erfolgt selbständig.

 

Top 8: Franz - Martin - Kuen - Kunstpreis: Überlegungen zum Thema und Ausschreibung

 

Die Umbenennung zu Franz - Martin - Kuen - Preis erfährt in der Öffentlichkeit große Resonanz, so Ulrich Hoffmann.

Die Versammlung diskutiert die Höhe des Preisgeldes und ob die Ausschreibung in die beiden Kategorien Bilderhauerei/Gemälde und Foto/Grafik gesplittet werden soll. Wenn „ja“, sollen die beiden Kategorien einzeln und im Wechsel ausgeschrieben werden?

Norbert Riggenmann und Burkhard Günther geben zu bedenken, dass genügend qualitativ gute Einsendungen kommen, wenn gesplittet würde.

 

Die Versammlung diskutiert den Titel des Kunstpreisausstellung 2019 und beschließt,

im September ist die Ausschreibung mit dem Thema „Himmelhochjauchzend“. Nach einem Untertitel wird noch gesucht.

 

Frau Drissner erbittet, den Adressbestand zu überarbeiten. Über Mail sollten Kontakte hergestellt und Werbung gemacht werden.

 

Top 9: Sonstiges

 

Dr. Kunze berichtet über vier Bilder des Malers Müller-Wischin, die dem Museum vererbt wurden.

 

Es ist eine Praktikantenstelle im Museum zu vergeben. (NKG fragen?)

 

Ende 20:30 Uhr

 

 

 

Andrea Husmann-Sparwasser                                             Ulrich Hoffmann

Schriftführerin                                                                     1. Vorsitzender

 

Heimat - und Museumsverein Weißenhorn 1908 e.V.

Mitgliederversammlung 2018

Dienstag, 10. April 2018

Gasthof Adler in Hegelhofen, Günzburgerstraße 57

Beginn 19 Uhr

Anwesend: 38 Mitglieder, ein Nichtmitglied, siehe Liste im Anhang

 

Top 1: Bericht des Vorsitzenden – Gedenken

Der Vorsitzende Ulrich Hoffmann begrüßt die Anwesenden und bedankt sich bei ihnen, dass sie dem Verein die Treue halten und sich an seiner Weiterentwicklung des Museumsbetriebes beteiligen.

Er stellt fest, es wurde fristgerecht zur Mitgliederversammlung eingeladen und weitere Anträge sind nicht eingegangen.

Der Vorsitzende bittet, sich zum Totengedenken zu erheben.

Ulrich Hoffmann erinnert an die Vereinsgründung am 19. Februar 1908 im Gasthof Lamm. Der Gründung vorausgegangen war damals ein zwei Jahre zuvor von der Stadtverwaltung einberufener Ausschuss zur Gründung eines „Vereins für Volkskunst und Volkskunde“. Mit dem Museumsverein wurde auch die Gründung des „Localmuseums“ in Angriff genommen, das sich alsbald als Schatzkammer der Stadt und der Umgebung entwickelte und kunst - und kulturgeschichtlich bedeutsame Objekte für die Nachwelt bewahrte und präsentierte. „Der Jubilar ist lebendig wie eh und je - dank ihnen allen und ihrer Liebe zur Geschichte und Kultur“, so der Vorsitzende.

Ulrich Hoffmann ist nun seit zwei Jahren im Amt und versichert, die Arbeit sei ihm „inzwischen sehr ans Herz gewachsen.“ Das läge auch an der hervorragenden Teamarbeit im Verein. Er bedankt sich zunächst bei Museumsleiter Dr. Matthias Kunze für die in freundschaftlicher Verbundenheit geleistete Zusammenarbeit und lobt dessen „unglaubliche Arbeitsleistung und die fachkundige und sorgfältige Art und Weise, wie er sein Amt ausfüllt.“ Dank auch an den 2. Vorsitzenden Johannes Amann, an die Schriftführerin Andrea Husmann - Sparwasser und die Konservatorin Nicola Spieß für die vertrauensvolle und ertragreiche Zusammenarbeit. Ein ganz besonderer Dank geht an die Kassiererin Johanna Klasen, die „glänzend ihr Amt ausfüllt“.

Der Beirat hat sich seit der Mitgliederversammlung mehrmals getroffen u.a.zur Besichtigung des Depots und zur Diskussion der Erweiterungsperspektiven für das Museum. Ein Dank geht an das kompetente und engagierte Gremium, das die Arbeit des Vereins und des Vorstandes „außerordentlich inspiriert“.

In der Nachfolge von Annika Janßen ist seit Januar Yvonne Schülke mit der Depotsanierung und Inventarisierung betraut. Unterstützt wurden beide von der Ferienarbeiterin Eva Hoffmann. Das Depot in der Adolf-Wolf-Straße ist mittlerweile komplett eingerichtet und die Rückführung der Objekte an einen verbindlichen Standort ist gestartet. Bis Ende April soll das Zwischendepot aufgelöst sein. Zu danken ist hier besonders Frau Konrad und Frau Einfalt für ihre ehrenamtliche Mithilfe. Ab Herbst kann mit der Inventarisierung begonnen werden. Ein großes Lob für diesen raschen Fortschritt kam von der Landesstelle für nichtstaatliche Museen. Applaus!

Das Museum funktioniert nicht zuletzt dank der vielen ehrenamtlichen Aufsichten und der Helfer für Post, Auf - und Abbau der Ausstellungen und Bewirtung. Ihnen gebührt großer Dank für ihr treues Engagement.

Das vergangene Jahr war geprägt von immer konkreter werdenden Überlegungen zur Neukonzeption des Museums, das neben dem Waaghaus und dem Turm auch die Kray umfassen wird.

In einer Reihe von Workshops mit Bürgermeister Dr. Fendt und Vertreterinnen des Bauamtes sowie mit Herrn Sangestan von der Landesstelle nichtstaatlicher Museen, mit Vertreterinnen des Architekturbüros Kolb und der Museumsdesignerin Birgit Kaddatz ist deutlich geworden, das Museum muss „gleichsam neu erfunden werden, damit es seine Rolle als Kristallisationspunkt der historischen und künstlerischen Sammlung der Stadt Weißenhorn, als Ort der Selbstvergewisserung der lebendigen Kulturstadt Weißenhorn und als Ideen-Ort für die zukünftige Entwicklung der Stadt gut ausfüllen kann“, so der Vorsitzende.

Es hat sich die Grundidee entwickelt, das Museum soll inhaltlich im Wechselspiel zu der historischen Altstadt stehen, ohne dass die Kernaufgabe des Museums vernachlässigt wird. An verschiedenen Stellen der Altstadt sollen die Besucher mit kurzen historischen Erläuterungen eingeladen werden, im Museum ausführlichere Informationen zu erhalten.

Ulrich Hoffmann ist in diesen aktuellen Entwicklungen dankbar für den guten Kontakt zu Bürgermeister Dr. Fendt und den Kolleginnen im Hauptamt und Bauamt. Es freut ihn, dass Claudia Graf-Rembold als „Insiderin unseres Museumsvereins und Motor des museumspädagogischen Programms“ nun auch von Seiten des Bauamts die Bemühungen um eine zukunftsträchtige Lösung für das Museum begleiten kann.

Die Zusammenarbeit mit der Stadt ist für den Verein auch sehr wichtig im Zugehen auf das Kuen - Jubiläum 2019. Es fanden bis dato mehrere Treffen mit Vertretern des Landkreises, der Stadt Weißenhorn, der Gemeinde und dem Kloster Roggenburg und mit den Verlegern Vater und Sohn Konrad statt. Es wird eine Kuen - Ausstellung an zwei Orten – in Weißenhorn und Roggenburg – geben. Dazu erscheinen ein Buch zu Franz Martin Kuen und ein Tourenführer zu Stätten seines künstlerischen Schaffens. Siehe Top 10.

Erfreulicherweise sind die Besucherzahlen dank der vielen gelungenen Ausstellungen im Museum und Schloss erneut angestiegen.

Die Kunstpreisausstellung ist aus dem Kulturkalender der Stadt und des Landkreises nicht mehr wegzudenken. Aus dem Titel der Ausstellung „Lieben bewegt“ ist neben der beeindruckenden Ausstellung ein Jahresmotto mit Begleitprogramm mit Begleitprogramm. Der Vorsitzende bedankt sich zunächst bei der Kunstpreis – Jury. Die Auswahl, der Preisträgerinnen und Preisträger hat zu einer lebendigen Diskussion in der Stadt geführt, worüber er sich freue, denn Kunst müsse zur Diskussion anregen, so Ulrich Hoffmann.

Auf Anregung des Museumsleiters hat der Beirat hat in seiner letzten Sitzung beschlossen, den Preis künftig in Franz – Martin – Kuen - Preis umzubenennen. Damit wird die vielleicht bedeutendste Künstlerpersönlichkeit Weißenhorns geehrt, die heutigen Künstlerinnen und Künstlern Ansporn sein kann.

Ute Sawaga und allen, die sich im Bereich KuKuLiMu engagieren, gebührt ein sehr großer Dank. Hier bereichern Weißenhorner Künstlerinnen und Künstler den Verein und unterstützen ihn dabei mitzuhelfen, dass Weißenhorn sein Profil als Kulturstadt schärft Das Zusammenwirken der Weißenhorner Kulturtreibenden werde verbessert und die Förderung des künstlerischen Nachwuchses werde gestärkt.

Großes Lob geht an Claudia Graf – Rembold für ihre zahlreichen kreativen museumspädagogischen Angebote. Das Engagement im Bereich Museumspädagogik soll der Landesstelle für nichtstaatliche Museen und der Stadt Weißenhorn zeigen, dass der Verein bei der Weiterentwicklung des Museums in der Zukunft tatkräftig, konstruktiv und kreativ dabei ist.

Im letzten Jahr war auch ein reichhaltiges Erwachsenen – Bildungsprogramm mit Stadtgeschichten, Stadtgängen und Vorträgen geboten. Erfreulich, dass die Veranstaltungen durchweg gut besucht waren. Der Vorsitzende ist dankbar für die Zusammenarbeit mit Pax Christi, mit der Stadtbücherei Weißenhorn und mit dem katholischen Frauenbund am Holocoust-Gedenktag, der ein fester Bestandteil des Jahresprogramms geworden ist. Im letzten Jahr kam als Kooperationspartner noch die katholische Erwachsenenbildung im Landkreis Neu-Ulm dazu, die den Stadtgang „StadtBürgerVerantwortung“ und den Vortrag unterstützt hat.

Ein ganz herzlicher Dank geht an Erich Mennel für die Organisation des Museumsausfluges 2017 nach Coburg in die Landesausstellung „Ritter, Bauern,Lutheraner“.

Im Dezember ging der Jahresbrief an alle Mitglieder. Ein herzliches Dankeschön an alle Autorinnen und Autoren und an Beirat Norbert Riggenmann für die Gestaltung.

Der Vorsitzende erläutert die kommenden Veranstaltungen. Siehe Top 9

Ulrich Hoffmann verweist auf die Homepage des Heimat – und Museumsvereins, in der die aktuellen Protokolle von Beirat und Vorstand veröffentlicht werden.

Er bittet, sich aktiv an der Mitgliederwerbung zu beteiligen und hofft weitere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für die verschiedenen Aufgabenbereiche im Verein gewinnen zu können. Siehe Top 12

Top 2: Bericht der Schriftführerin

Die Protokolle der letztjährigen Mitgliederversammlung und der drei Vorstands- und Beiratssitzungen von März und November 2017 und von März 2018 liegen zur Einsicht bereit.

Top 3. Besuchsstatistik

Helmut Schuler verliest die Besuchsstatistik. Im letzten Jahr waren es 3838 Besucher (Vorjahr 3737) Tendenz wieder steigend! Siehe Liste im Anhang

Der Vorsitzende bedankt sich herzlich bei Helmut Schuler und noch einmal besonders bei dem Ehepaar Werdich für seine Initiative rund um die Gemäldeausstellung zu Walter Werdichs Geburtstagsjubiläum.

Top 4: Bericht der Kassiererin

Johanna Klasen blickt auf ein erfolgreiches Museumsjahr zurück. 

Die Mitgliedsbeiträge werden am 23.April eingezogen. Sie sollten nicht erhöht werden, solange die Baumaßnahmen und die damit verbundene Schließung des Museums anstehen.  

Der Verein zählt derzeit 312 Mitglieder, einschließlich der Familienmitgliedschaften. Die Mitgliederentwicklung hält sich die Waage.In 2017 waren es sechs Beitritte, sechs Austritte davon zwei Kündigungen und vier Todesfälle und seit Jahresbeginn vier Eintritte und vier Verluste. Erfreulich, dass auch Jugendliche eine Mitgliedschaft im Verein suchten.

Top 5: Bericht der Kassenprüfer

Alfred Hass und Franz Xaver Mayershofer haben Mitte Februar die Kassenprüfung durchgeführt. Der Vorsitzender bedankt sich bei beiden sehr herzlich.

Alfred Hasse versichert, die Buchführung ist ordnungsgemäß geführt und die Jahresrechnung richtig aufgestellt. Er empfiehlt die Entlastung der Kassiererin.

Top 6: Entlastung der Kassiererin und der Vorstandschaft

Altbürgermeister Berchtenbreiter bedankt sich bei Vorstand, Beiräten und allen Mitarbeitern für ihre Aktivitäten rund um das Museum und würdigt die Arbeit des Museumsleiters. Er bittet die Versammlung, die Kassiererin und die Vorstandschaft zu entlasten. Einstimmig entlastet (unter Auslassung der Vorstandsmitglieder, 33 Stimmen, keine Enthaltung, keine Gegenstimme) Applaus!

Top 7: Museumspädagogik

Claudia Graf - Rembold berichtet, alle Kurse und Angebote auch der Kringelwerkstatt sind sehr gut angenommen und ausgebucht. Auch ohne derzeit gezielte Werbung melden sich die Schulen. Sie versucht, trotz ihrer momentanen beruflichen Situation „ein kleines, feines Programm anzubieten“. Die Arbeit mache großen Spaß und sie „erhalte Freude und Spaß zurück“.

Der Vorsitzende bedankt sich sehr herzlich bei Claudia Graf - Rembold und Ester Siebenmark für ihr starkes Engagement. Auch Monika Göbel gebührt großes Lob und Dank für ihr Projekt „Rundfunk“ mit Schülern vom NKG. Applaus!

Ziel ist es, langfristig ein museumspädagogisches Programm für alle Altersstufen anbieten zu können, so der Vorsitzende.

 

Top 8: Abteilung Kunst - Kultur - Literatur - Musik

In Vertretung von Ute Sagawa berichtet der Vorsitzende über die vergangenen Veranstaltungen. Das Neujahrskonzert war ein voller Erfolg und wird sicher im kommenden Jahr wieder stattfinden. Ein großer Dank geht an Ute Sagawa für ihre Initiativen. Applaus!

Das Begleitprogramm zur laufenden Ausstellung – die Verbindung von Literatur und Musik – bewährt sich. Somit wird auch zum Kuenjubiläum 2019 ein vielseitiges Programm mit fünf Konzerten mit drei lokalen und zwei internationalen Künstlern angeboten.

Um Überschneidungen mit Veranstaltungen anderer Kulturschaffender in Weißenhorn künftig zu vermeiden und besser koordinieren zu können, wird man sich mit Volker Drastic vom Kulturbüro absprechen.

Einnahmen und Kosten der Konzerte werden sicher nicht immer ausgeglichen sein, doch das Kulturangebot „lohnt sich und wird vom Verein finanziell unterstützt“, so Ulrich Hoffmann.

Top 9: Programm 2018

 

19.April“Für immer und dich“ - Konzert und Literatur mit ForEverYoung und Susanne Kuderna-Demuth 19.30 Uhr Ratssaal

 

20. April Theologisch-Psychologischer Gang durch die Ausstellung „Lieben belebt“ mit Ulrich Hoffmann 17 Uhr Heimatmuseum

9.Mai Weißenhorner Kulturnacht im Museum mit musikalischen Beiträgen unter der Leitung von Ute Sagawa und Gespenstergeschichten für Kinder von Claudia Graf-Rembold und Dr.Kunze

13. Mai Internationnaler Museumstag

14 Uhr und 15 Uhr im Heimatmuseum

480 Jahre Fugger´sche Münzstätte – Peter Kling

14.30 Uhr und 15.30 Uhr im Museumsdepot, Adolf – Wolff -Str.42-44

Neue Wege im Museumsdepot – Dr. Matthias Kunze und Yasmin Schülke

15.30 Uhr und 16.30 Uhr im Heimatmuseum „Rund um den Rundfunk – gestern und heute“ von Schülern des P-Seminars NKG und Monika Göbel

3.Juli Vortreffen Romfahrt 2019 19 Uhr Treffpunkt wird noch mitgeteilt

 

8. Juli Museumsnachmittag

 

13. Juli Biergartenbesuch aller Vereinsaktiven 18 Uhr Treffpunkt wird noch mitgeteilt

 

18. Juli Stadtgang „StadtBürgerVerantwortung“ zu Orten der Entwicklung der Stadtdemokratie

mit Dr. Matthias Kunze und Ulrich Hoffmann. Eine Veranstaltung zusammen mit der Katholischen Erwachsenenbildung Neu - Ulm

15. September Museumsausflug nach Rottenburg am Neckar mit Erich Mennel

Top 10: Vorbereitungen zum Kuen - Jahr 2019

Dr. Kunze stellt den achtseitigen Flyer vor, der bald zum Druck fertig ist. Ein herzlicher Dank geht an Norbert Riggenmann für die Ausgestaltung.

Die Kunstausstellung mit Franz-Martin-Kuen-Preis soll das Thema Kuen aufgreifen. Im Sommer kommen Vorstand und Beirat zusammen und überlegen ein konkretes Thema für die Ausschreibung.

Die Eröffnung zum Kuen – Jahr ist am 12. April 2019 im Theater Weißenhorn.

Es wird zwei Ausstellungen in Weißenhorn und Roggenburg geben.

Die Ausstellung im Weißenhorner Heimatmuseum zur Familiengeschichte von Kuen und zum sozialen Umfeld wird am 30. Juni 2019 eröffnet.

Die Ausstellung in Roggenburg zum künstlerischen Werk von Kuen wird am 17. Juli 2019 eröffnet.

Ute Sagawa organisiert fünf Konzerte mit lokalen und internationalen Künstlern als Begleitprogramm.

Der Tourenführer „Barock erfahren“ erscheint Ende November 2018.

 

Top 11: Bericht des Museumsleiters

Dr. Matthias Kunze bedankt sich nochmals bei Frau Janßen, Frau Schülke und den vielen Helfern, die ihm in den letzten dreizehn Monaten mit der Arbeit im und um das Hauptdepot tatkräftig zur Seite gestanden sind. Ende April kann nun das Zwischendepot aufgegeben werden. Die Objekte werden in einem komplett neu eingerichteten Depot mit Regalen und Rolltechnik untergebracht. Er lädt die Anwesenden ein, am Internationalen Museumstag, das Depot zu besichtigen.

Der Museumsleiter bedankt sich besonders bei Burkhardt Günther für die Hilfe bei der Sichtung und Ordnung des Stadtarchivs.

Die Neukonzeption des Museums soll möglichst Mitte Mai schon dem Stadtrat vorgestellt werden. Soviel steht fest, es wird eine Erweiterung über das alte Rathaus (die Kray) geben. Wie letztendlich die Baugestaltung aussehen wird, hängt noch von einer Entscheidung des Denkmalamtes bezüglich eines kleinen Areals der alten Stadtmauer im Keller ab. Geplant ist der Haupteingang in der Kray mit Räumlichkeiten im Erdgeschoss für die Museumspädagogik und für sonstige Kreativarbeit auch externer Kulturanbieter.

Die Stadt Weißenhorn verfüge seit der hervorragenden Gestaltung vor über zwanzig Jahren über ein „tolles Museum“. Doch die Geschichtsbetrachtung verändere sich im Laufe der Jahre und da das Museum über eine Fülle von Depotbeständen verfüge, „die auch gezeigt werden wollen“, sei die Neukonzeption gerechtfertigt, so Dr. Kunze.

Wie der Vorsitzende schon eingangs berichtete, hat sich mit der Beratung von Birgit Kadatz vom Büro bk-Konzept und in Absprache mit der Landesstelle nichtstaatlicher Museen die Grundidee entwickelt, das Museum soll inhaltlich im Wechselspiel zu der historischen Altstadt stehen.

Die Dauerausstellung soll in die erste und zweite Etage verlagert werden. Sie wird Bewährtes wieder aufnehmen, soll aber unter besonderer Berücksichtigung des 18. Jahrhunderts neu gestaltet werden. Eine eigene Gemäldegalerie mit Weißenhorner Künstlern wird es auf Anraten der Experten nicht geben. Es sollen dafür aber u.a. die Fugger und F.M. Kuen mehr berücksichtigt werden. In der obersten Etage werden Wechselausstellungen präsentiert und der Turm zum „Erlebnispfad“ ausgebaut. Das ist momentan die Rahmenkonzeption; die Feinkonzeption ist erst möglich, wenn die Baugenehmigung vorliegt. Erst dann wird man an die Öffentlichkeit gehen.

Der Museumsleiter und die Vorstände bitten um zahlreiches Erscheinen, wenn die Pläne und die Konzeption im Stadtrat diskutiert werden. Die Mitglieder sollen mit ihrem Erscheinen bekunden, wie wichtig dem Verein die Neugestaltung und Erweiterung ist.

Franz X. Mayershofer erfragt, ob schon Sponsoren angeschrieben sind, die das Kuenbuch finanziell unterstützen. Ulrich Hoffmann erklärt, erst wenn der Flyer fertig ist, werden Sponsoren angesprochen. Es sind bis dato einige Fördergelder - u.a. von der Bayrische Barockstiftung - in Aussicht. Es soll darüber hinaus ein gemeinsamer Antrag der Kommune Weißenhorn, des Heimat-und Museumsvereins und der Kirche und Gemeinde Roggenburg über die Kommunalgrenze hinaus gestellt werden, das dies nur einmal möglich sei.

Nach der Radio und Rundfunk – Ausstellung im Herbst wird es dieses Jahr wahrscheinlich keine Weihnachtsausstellung geben. Dafür könnte die Kunstpreisausstellung schon im Oktober ausgeschrieben und zur Jahreswende gezeigt werden. Ein ganz großes Lob geht an Monika Göbel mit ihrem zwölf Schülern, die wegen der vielen Aufgaben des Museumsleiters zur Zeit nicht auf seine Mithilfe zurückgreifen kann, die Ausstellung fast alleine gestaltet.

Dr. Kunze erfragt, wer die Pflege des Grabes von Anton Bischof übernehmen könnte. Vielleicht findet sich ein Vereinsmitglied. Um die Statik der Stele wird sich Johannes Amann kümmern.

Zwei Porträts - Hans und Maria Hörmann - von dem Weißenhorner Künstler Moritz Schmid zuzüglich einer Ölskizze „Kreuzigung“ sind vom Verein angekauft worden.

 

Top 12: Einladung zur Beteiligung:

Gesucht werden weitere Museumsaufsichten und Personen, die die Veranstaltungen des Museumsvereins und die Konzerte von „KuKuLiMu“ aktiv unterstützen (Bewirtung, Werbung, Post, Führungen). Ulrich Hoffmann lädt ein, sich in die ausliegenden Listen einzutragen.

Top 13: Ausblick auf die Romfahrt vom 28. Oktober - 1. November 2019

Ulrich Hoffmann, Dr. Matthias Kunze und Patricia Thanner werden die Reise begleiten. Über das Halbtagesprogramm und das gemeinsame Abendessen hinaus wird es keine weitere Betreuung geben. Die Gesamtkosten belaufen sich auf etwa 750 Euro. Die Flüge werden im kommenden Herbst über ein Reisebüro gebucht, jeder Teilnehmer muss die An – und Abreise zum Flughafen selbständig organisieren.

Top 14: Sonstiges

Herr Mennel führt den eintägigen Museumsausflug am 15. September in das Diözesanmuseum Rottenburg. In Kürze erfolgt eine Ankündigung im Stadtanzeiger. Der Vorsitzende bedankt sich bei Herrn Mennel für die erneute Bereitschaft, den Jahresausflug zu organisieren.

Top 15: Wünsche und Anregungen

Franz Xaver Mayershofer schlägt eine Halbtagesfahrt in das Freilichtmuseum Illerbeuren vor. Er wird mit Wolfgang Ott einen Termin im Juni/Juli ausmachen. Die Ankündigung erfolgt über den Stadtanzeiger.

Der Vorsitzende bedankt sich für die zahlreiche Teilnahme an der Hauptversammlung und verabschiedet die Versammlung.

Ende 20.40 Uhr

Andrea Husmann-Sparwasser                                             Ulrich Hoffmann

Schriftführerin                                                                     1. Vorsitzender








TERMINE


Heimat - und Museumsverein 1908 e.V.

Vorstands - und Beiratssitzung

Montag, 26. März 2018

Weißenhorner Heimatmuseum, An der Mauer 2

Beginn 18.30 Uhr

 

Top 1: Kurzbericht des Vorsitzenden

Ulrich Hoffmann begrüßt die Anwesenden und bedankt sich bei Museumsleiter Dr. Matthias Kunze und bei der Kassiererin Johanna Klasen für die rege Zusammenarbeit. Ein Dank geht auch an Helmut Schuler und Gabriele Drissner für die Organisation der Aufsichten und des Postbetriebs.

Großer Dank gebührt Ute Sagawa (KuKuLiMu) für die Konzeption und Durchführung des Neujahrskonzerts und der Darbietungen, die ergänzend zu der diesjährigen Kunstausstellung „Lieben belebt“ durchgeführt werden.

Die Veröffentlichung des Bandes zu Sebastian Sailer ist für den 30. April 2018 vorgesehen.

Fest etabliert hat sich die erfolgreiche Reihe „Moderne im Schloß“ im Weißenhorner Rathaus.

 

Top 2: Kurzbericht des Museumsleiters

Dr. Kunze erinnert an den Erfolg der Herbstausstellung in Villecresnes zum Ersten Weltkrieg.

Die Weihnachtsausstellung „Weihnachten - wenn Kinderaugen glänzen“ mit vielen Raritäten aus über einhundert Jahren war gut besucht.

Es ist noch offen, ob auch in diesem Jahr eine Weihnachtsausstellung angeboten werden kann. Es ist zu diskutieren, ob stattdessen die Kunstausstellung früher angesetzt werden soll. (Siehe Top 9)

In der Nachfolge von Annika Janßen ist seit Januar Yvonne Schülke mit der Depotsanierung und Inventarisierung betraut. Das Depot ist mittlerweile komplett eingerichtet und die Rückführung der Objekte an einen „verbindlichen“ Standort ist gestartet. Bis Ende April soll das Zwischendepot aufgelöst sein. Dank an Frau Konrad und Frau Einfalt für ihre ehrenamtliche Mithilfe. Ab Herbst kann mit der Inventarisierung begonnen werden. Ein großes Lob kam von der Landesstelle.

Applaus!

Das Museum muss neu erfunden werden und auf neue Perspektiven in der Zukunft ausgerichtet sein, so Ulrich Hoffmann. Erst wenn der Stadtrat dem Großkonzept zugestimmt hat, kann die sehr aufwändige Feinkonzeption beginnen. „Das schwierigste Kapitel, die Dauerausstellung, muss passen“, sagt Dr. Kunze.

 

Top 3: Kurzbericht Frau Klasen

Die Mitgliederentwicklung hält sich die Waage. Im letzten Jahr waren es plus-minus null und 2018 bis dato vier Neumitglieder und fünf Abgänge.

 

Top 4: Kurzbericht Herr Schuler

In 2016 besuchten 3737 das Museum und letztes Jahr waren es 3838 Besucher. Zur Weihnachtsausstellung kamen 764 und zur Kunstausstellung bislang 550 Besucher. Erfreulich, dass wieder mehr Besucher zu verzeichnen sind, so der Vorsitzende.

 

Top 5: Kurzbericht Museumspädagogik

In Vertretung von Claudia Graf-Rembold berichtet Ulrich Hoffmann, dass die Kurse und Angebote sehr gut angenommen und ausgebucht sind.

 

Top 6: Kurzbericht „KuKuLiMu“ - Kunst – Kultur – Literatur – Musik

Ute Sagawa berichtet, das Einstiegskonzert im Januar war sehr gut besucht. Das Begleitprogramm zur laufenden Ausstellung - die Verbindung von Musik und Literatur - passt sehr gut und sollte auch künftig in der Art beibehalten werden. Applaus!

Um Terminüberschneidungen künftig zu vermeiden und langfristig besser planen zu können, wird die Zusammenarbeit mit dem Kulturbüro gesucht. Wünschenswert ist es, mehr Mitglieder aus den eigenen Reihen zu mobilisieren. Der Radius lässt sich sicherlich durch gezielte Werbung erweitern, sagt Erich Mennel.

In jedem Fall soll es wieder ein Neujahrskonzert geben und ein Programm im Kuen - Jahr. Applaus!

 

Top 7: Vorbereitungen Kuen – Jahr und Vorausschau auf Romfahrt 2019

Die Eröffnung zum Kuen-Jahr ist am 12. April 2019 im Weißenhorner Theater. Die Ausstellung im Weißenhorner Heimatmuseum konzentriert sich auf Familiengeschichte, soziales Umfeld, Rokoko, Heimatstadt Kuens.

Die Ausstellungseröffnung in Roggenburg ist am 17. Juli 2019.

(das künstlerisches Werk Kuens mit Leihgaben aus Weißenhorn)

Leider ist nur ein Teil der Fresken und Gemälde vor Ort zu sichten, da Renovierungsarbeiten anstehen.

Das Musikalisches Begleitprogramm organisiert Ute Sagawa u.a. mit drei lokalen und zwei internationalen Künstlern.

Der Tourenführer „Barock erfahren“ in einer Auflage von 5000 Exemplaren wird gemeinsam mit dem Landkreis erstellt und pünktlich zum Jahr 2019 veröffentlicht.

Ein erster Werbeflyer zum Kuen-Jahr mit den bereits bekannten Terminen geht Ende April an Reiseveranstalter und verschiedene Organisationen.

Die katholische Erwachsenenbildung (KEB) wird Kirchenführungen in den „Kuen-Kirchen“ durchführen und dazu Ehrenamtliche ausbilden. Es ist von der KEB angedacht, ein Symposium zu Kuen in Neu-Ulm zu veranstalten.

Möglicherweise finanziert die Schwabenstiftung die Kuen-Monographie zu dreißig Prozent mit, da sie als Begleitbuch und nicht als Katalog zur Ausstellung definiert ist.

Der Vorsitzende stellt die Reise nach Rom vor. Vierzehn Doppelzimmer sind reserviert. Patricia Thanner wird zusammen mit Dr.Matthias Kunze und Ulrich Hoffmann die Reise begleiten. Über das Halbtagesprogramm und das gemeinsame Abendessen hinaus wird es keine weitere Betreuung geben. Im Juni/Juli findet ein Treffen für Interessenten statt. Mitglieder des Vereins haben Vorrang. Die Flüge werden im kommenden Herbst über Reisebüro gebucht, jeder Teilnehmer organisiert die An und Abreise zum und vom Flughafen selbständig.

 

Top 8: Jahresplanung 2018 und Perspektiven für 2019

Die Einladung zur Mitgliederversammlung geht in den kommenden Tagen raus.

Vorläufige Jahrsplanung:

Konzert „Für immer und dich“, 19. April, 19:30 Uhr im Ratssaal

Führung durch die Ausstellung „Lieben belebt“ 20. April, 17 Uhr

Kulturnacht 9. Mai (u.a. KuKuLiMu, Gespenstergeschichte und Gespenster basteln)

Internationaler Museumstag „Motto neue Wege im Depot“ 16. Mai (Schülke, Kling)

Konzert „Von Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt“ 16. Mai, 19:30 Uhr im Trauzimmer

Museumsnachmittag 8. Juli (Programm zu Depot Schülke, Kunze, Günther)

Stadtgang 18. Juli, 18:00 Uhr StadtBürgerVerantwortung mit Dr.Matthias Kunze und Ulrich Hoffmann (gemeinsam mit KEB)

Eröffnung Radioausstellung 28. September

Biergartenbesuch mit den Aushilfen im Sommer

Jahresausflug „Diözesanmuseum Rottenburg“ mit Erich Mennel 15. September

Erich Mennel erläutert den Ablauf und die Kosten. Ende April/ Mai erfolgt die Vorankündigung im Stadtanzeiger. Der Vorsitzende bedankt sich bei Erich Mennel für die Organisation.

 

Top 9: Sonstiges

Dr. Kunze regt an, die Öffnungszeiten im Museum während des Jubiläumsjahres wenigstens um den Mittwochnachmittag und den Donnerstagabend zu erweitern. Mit derzeit acht Aufsichten ist das nicht zu leisten, sagt Helmut Schuler. Es müsse mehr Personal geworben werden. Die Öffnungszeiten sollten die gleichen wie in Roggenburg sein, so Erich Mennel.

Die Versammlung überlegt, den Kunstpreis früher auszuschreiben, falls es keine Weihnachtsausstellung gibt.

Ulrich Hoffmann hat die Idee, einen Stadtführer in sogenannter „leichter Sprache“ – Eva Hoffmann hat den Stadtführer bereits übersetzt - auf die homepage zu stellen. Allgemeine Zustimmung.

Dr. Kunze macht einen Ankaufvorschlag für zwei Porträts - Hans und Maria Hörmann- von Moritz Schmid zuzüglicher einer Ölskizze „Kreuzigung“ . Einstimmiger Beschluss, die Porträts anzukaufen.

 

Andrea Husmann-Sparwasser                                    Ulrich Hoffmann

Schriftführerin                                                           1. Vorsitzender



Am 2. März 2016 wurde von der Mitgliederversammlung ein neuer Vorstand                  sowie ein neuer Beirat gewählt








Die neue Vorstandschaft, von links nach rechts: Johannes Amann                (2. Vorstand), Johanna Klasen (Kassiererin), Ulrich Hoffmann                         (1. Vorstand), Nicola Spies (Konservatorin), Dr. Andrea Sparwasser (Schriftführerin)


Hier steht das aktuelle Programm der Kringel Phanatasie Werkstatt

www.kringel-weissenhorn.de